Die Sakramente

Zeichen der bedingungslosen Liebe Gottes

Die Sakramente drücken in der katholischen Glaubenstradition Gottes bedingungslose Liebe zu uns Menschen aus. Durch den Willen zum Empfang eines Sakramentes bringt der Mensch zum Ausdruck: Ich will Gott in mein Leben einlassen!

Die Sakramente sind sichtbare und wirksame Zeichen des Heils, das Gott uns Menschen schenkt. Sie vermitteln Heilung, Befreiung, Segen und Trost in besonderen Lebenswende-punkten oder Lebenssituationen.

Die katholische Kirche kennt insgesamt sieben Sakramente: Taufe, Beichte, Eucharistie, Firmung, Ehe, Weihe, Krankensalbung. Somit begleiten die Sakramente der Kirche die Gläubigen von der Geburt bis in den Tod. Taufe, Firmung und Eucharistie bilden das Eingangstor zum christlichen Leben in der katholischen Kirche. Das Sakrament der Taufe, der Firmung, der Ehe und der Weihe können nur einmal im Leben empfangen werden.

Eucharistie, Beichte und Krankensalbung können und sollen öfter empfangen werden.

Taufe

Taufelternkatechese – Mitgestaltung – Patenschaft

Eucharistie

und Erstkommunion

Beichte

Sakrament der Versöhnung

Firmung

Dauerhafte Stärkung für das Leben

Ehe

Vorraussetzung und Mitgestaltung

Krankensalbung

und Krankenkommunion. Die Sakramente der Heilung.

Weihe

für Diakone, Priester und Bischöfe

Katholisch für Anfänger
Sakramente sind die Zeichen Gottes, die eine Wirkung haben. So ist Gott dabei im Spiel unseres Lebens.

Der Altar der Sieben Sakramente.
Die Sakramente in der Kunst des späten Mittelalters.

Foto: Tobias Gaiser, Pfarrbriefservice.de
Abb: Alter der Sieben Sakramente, https://www.wga.hu/