Kirche in Not

Das internationale katholische Hilfswerk KIRCHE IN NOT, ein Werk päpstlichen Rechts (seit Herbst 2011: Stiftung päpstlichen Rechts), wurde 1947 gegründet.

Heute hilft das Werk in mehr als 140 Ländern, in denen die Kirche verfolgt wird oder nicht genügend Mittel für ihre seelsorglichen Aufgaben hat. Die Organisation unterstützt Christen in existentieller Not und fördert die weltweite Priesterausbildung.

KIRCHE IN NOT veröffentlich regelmäßig Berichte über die Religionsfreiheit und speziell über die Situation von Christen weltweit. In vielen Ländern werden Christen benachteiligt und manchmal auch verfolgt. Betroffene Regionen sind China, Indien, der Nahe Osten und zunehmend Zentralafrika.

"Unzählige Menschen mussten ihr Leben lassen, nur weil sie der „falschen“ Religion angehörten; viele andere werden vermisst, und noch mehr sitzen auf ungewisse Zeit im Gefängnis."

Von John Pontifex, Chefredakteur, Chefredakteur des Religionsfreiheitsberichts von KIRCHE IN NOT.

Hans Joachim Löwer recherchierte drei Monate lang an den Fronten des größten Konfliktherds der Welt: in Syrien und Ägypten, im Irak, Libanon und in Israel.

Er erlebte Bemühungen von Christen und Muslimen, das Zusammenleben zu verbessern. Er berichtet aber auch von Anschlägen auf Kirchen und von der seit Jahren andauernden Verdrängung christlicher Minderheiten aus dem Nahen Osten.

In den letzten Jahren haben Anschläge und Verfolgung von Christen in Afrika stark zugenommen.

Die Christen finden in dieser Bedrängnis Halt im Glauben. Die Zukunftsaussichten sind ungewiss.

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