Herbergssuche

 

„Wer klopfet an?
Oh, zwei gar arme Leut‘!
Was wollt ihr denn?
Oh, gebt uns Herberg‘ heut!“

Diese Zeilen aus einem adventlichen Dialoglied weisen auf die biblische Herbergssuche hin, auf die Geschichte von Maria und Josef, die in Betlehem vergeblich eine Unterkunft suchten. Daran anknüpfend gibt es in Ottersheim, initiiert durch die Schönstatt-Bewegung, schon seit vielen Jahren die Tradition, im Advent eine Marienstatue von Haus zu Haus weiter zu geben. Es ist unser Glaube, dass in diesem Zeichen die Gottesmutter Maria mit ihrem ungeborenen Kind zu den Menschen geht und den Segen Gottes bringt. Außerdem möchte dieser Brauch einen Impuls geben, den Glauben im persönlichen Umfeld erfahrbar zu machen. So ein Anstoß kann es einfacher machen, religiöses Leben daheim zu praktizieren, sich zusammenzusetzen um gemeinsam zu beten, zu singen, eine Geschichte zu hören und Zeit füreinander zu haben. Gerade für Familien mit Kindern ist die Herbergssuche auch eine gute Gelegenheit, etwas vom Ursprünglichen des Advents zu vermitteln.

Es kann dabei eine kleine adventliche Feier zur Vorbereitung auf Weihnachten entstehen, die ganz den Wünschen und Gegebenheiten der Hausbewohner und eventuellen Gästen entspricht. Eine entsprechende Liste, welche die Terminwünsche der Teilnehmer berücksichtigt, garantiert die reservierte Zeit. Auf Wunsch wird ein Ordner mit einer Auswahl an Gestaltungselementen zur Verfügung gestellt.

Kontakt:         Rosmarie Kröper
                        Tel: 06348/339
                        Mail: kroeper_r@web.de

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